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Hundeverhaltenstherapie versteh ihn wer will versteh ihn wer will Anke Schmitz Hundeverhaltenstherapie versteh ihn wer will

Hundeschule / Hundeverhaltenstherapie

Hundetraining versteh ihn wer will

~  auf dem Weg mit dem Gefährten Hund ~

 Anke Schmitz

Hundeverhaltenstherapie versteh ihn wer will


Hundeverhaltenstherapie: wann und wozu?

 

Mein Hund ist kein normaler Hund. Er ist anders.
???

ist das Normal

Er ist einfach nur stur und reagiert überhaupt nicht auf mich, wenn ich ihn anspreche.
 Er geht nicht gerne spazieren, spielt aber auch nicht und manchmal knurrt er sogar,
er zerbeißt meine Sachen, wenn ich weg bin, verfolgt mich aber regelrecht in unserer Wohnung,
 manchmal macht er ins Haus, aber draußen macht er nicht.
Er attackiert ganz plötzlich andere Hunde, zieht total an der Leine, nimmt noch nicht mal ein Leckerli.
Fahrrädern und manchmal auch Spaziergängern jagt er hinterher
 und manchmal scheint es mir fast, als hätte er Angst.
Von einigen Dingen will ich gar nicht erst sprechen.

Ist das normal?
Ist mein Hund normal?

In der Hundeverhaltenstherapie können wir erkennen, warum unser Hund solch einen  “Unsinn” macht
und nun durch ein gezieltes Training Änderungen herbeiführen.

Hundeverhaltenstherapie: wie?

Ihr Hund ist Ihnen wichtig und das ist er mir auch, damit ich Ihnen helfen kann,
Ihnen Ihren Hund wieder näher zu bringen.
Ihn im Ganzen zu sehen und ihn in seinem Wesen zu respektieren ist mir ein wichtiges Anliegen.

Dabei sind Wahrnehmung, Verständnis und Verständigung die drei grundlegenden Prinzipien meiner Arbeit.
 

Aufgrund einer ausführlichen Betrachtung des Verhalten, Wesen und der Problemstellung ihres Hundes
 ist ein auf Sie und Ihren Hund maßgeschneiderter Therapieplan nun erstellbar.
 
Nun begehen wir einen Weg mit unserem Hund, auf einem gefestigten Fundament!

auf dem Weg mit dem Gefährten Hund

Wie schnell geht so eine Veränderung?
Der Zeitaufwand einer Therapie hängt jeweils von der Art und Schwere eines Problems,
 auch von der Vorgeschichte Ihres Hundes sowie von vielfältigen weiteren Faktoren
und nicht zu vergessen von der Motivation ab.

Hundeverhaltenstherapie: was ist möglich?

Ein Beispiel: Systematische Desensibilisierung

 Wenn aus einem “Angsthund”, der vor den kleinsten, für uns ganz normalen Dingen schon das Weite sucht,
 der die Welt da draußen als beängstigend und bedrohlich empfindet,
 für den ein Spaziergang oft den reinsten Stress bedeutet...

 wieder ein Hund wird, der sich traut, recht neugierig die Welt zu entdecken,
 auf seinen Spaziergängen auch mal wieder ausgelassen umherläuft,
der die früher als beängstigend empfundenen Geräuschen nun besser ertragen kann,
der die vielen Hunde, die auf ihn zukommen zwar nicht zum spielen toll findet, der aber seinen Weg weiter beschreiten kann,
der seinen nötigen Halt - bei Bedarf - nun bei seinem Menschen findet,

ist der neu gewonnene gemeinsame Weg tatsächlich einfach wunderbar!

Wahrnehmung Verständnis Verständigung

Leistungen/ Preise