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Notfälle - Zuhause gesucht

JOSY

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Josy ist nicht in einem Haushalt aufgewachsen und hatte anfänglich große Schwierigkeiten, an einem fremden Menschen vorbei zu laufen. Umweltreize machten ihr so zu schaffen, dass sie sich lieber verkroch.

Sie hat mittlerweile richtig viel gelernt: sie kann an mehreren Menschen vorbeigeführt werden und hält sich dabei an ihre Bezugsperson.

Im Haus hat sie gerne ein ruhig Plätzchen, am liebsten unterm Tisch. Zuhause ist sie absolut ruhig und ausgeglichen, freut sich aber wie Bolle, wenn sie angesprochen wird oder ein Spaziergang wartet. Fremde Menschen im Haus sind mittlerweile okay, wenn sie mehrmals da waren, werden sie sogar freudig begrüßt.

Spaziergänge liebt sie sehr. Gerne dürfen diese lang und ausgiebig sein. Sie fetzt glücklich über die Felder, schmeißt sich vor Freude hin und lässt sich ihr Bäuchlein dann gerne streicheln. In Feldern und auf Wiesen bleibt sie bei ihrer Bezugsperson und ist gut abrufbar.

Im Wald bei frischen Wildspuren merkt man aber, wie gut ihre Nase funktioniert und es wird behauptet, sie wäre sicher ein toller Mantrailer-Hund.

Josy braucht noch Unterstützung bei der Begegnung von Fahrrädern. Diese jagen ihr noch etwas Angst ein. Im Freilauf schlägt sie dann weite Bögen, an der Leine ist sie bei solchen Begegnungen noch sehr gestresst.

Josy kommt gut mit anderen Hunden zurecht. Ein Hund im Haushalt wird fast immer nach ersten Begegnungen draußen akzeptiert.  Bei Begegnungen mit mehreren Hunden auf Spaziergängen geht sie aber doch meist auf Nummer sicher und sucht lieber ein paar Leckerli.

Josy spricht perfekt hündisch. Sie ist sehr klar in ihrer Sprache und weist Hunde, die sich ihr überschwenglich nähern zurecht.

Sie kann mittlerweile gut mitgenommen werden, wenn Besuche bei Freunden gemacht werden. Vorsichtig und an ihrer Bezugsperson orientiert, meistert sie diese Aufgabe und legt sich dann ruhig hin.

Steht im eigenen Zuhause allerdings ein neuer Stuhl, wird alles argwöhnisch betrachtet, als fällt der Himmel gleich herab.

Josy ist stubenrein und fährt problemlos im Auto. Ab und an neigt sie dazu, angsteinflößendes anzubellen und zu vertreiben. Hier sollte sie dann in die richtige Richtung gewiesen werden.

 


Tiffi hat ein tolles Zuhause gefunden !

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Die schüchterne Tiffany aus dem Public Shelter Bistrita hatte im März 2015 das Glück nach Deutschland einreisen zu dürfen.
In Deutschland angekommen zeigte sich, dass Tiffy einer der extrem scheuen Hunde ist, der möglicherweise in den ersten Lebensjahren kaum Kontakt zu Menschen hatte. Zum Glück konnte sie in eine erfahrene Pflegestelle ziehen, in der sie schon große Fortschritte gemacht hat. Nach monatelangem Training lässt Tiffy sich von Ihrer Bezugsperson nun zuverlässig zum Spaziergang anleinen und genießt die langen Spaziergänge durch die Felder. Dort darf sie inzwischen auch ohne Leine toben; sie bleibt in der Nähe ihres Pflegefrauchens, braucht jedoch noch viel Ruhe, um dort wieder angeleint werden zu können.
Auch im Zusammenleben mit den weiteren Hunden auf Ihrer Pflegestelle zeigt sie sich sehr sozial, weshalb im neuen Zuhause gerne schon Artgenossen leben dürfen.

Um ein solches vertrauensvolles Verhältnis zu Tiffy auf zu bauen, sollten Interessierte bereits über Erfahrung mit scheuen Hunden verfügen. Auch sollten Sie sich nicht davon abschrecken lassen, dass Tiffy anfangs beim Alleinebleiben dazu neigt, zu bellen/heulen oder ihr dann auch schonmal das ein oder andere Kissen zum Opfer fallen könnte.Hier ist schon viel erreicht. Bai einem Wechsel in ein nun endgültiges Zuhause muss jedoch mit Rückschritten gerechnet werden.

Sicher ist, wer sich Tiffany mit Zeit und Ruhe widmet, wird, auf lange Sicht gesehen, eine nicht nur wunderschöne, sondern auch sehr treue und fröhliche Begleiterin in dem schüchternen Hundemädchen finden - und den vorhandenen Artgenossen eine tolle Spielgefährtin.